Übungen im Bloomyytraining

Diese Übungen erhalten Sie beim Onlinekurs Bloomyytraining

Training der Augenregion innen und außen für Straffung der äußeren Region, Verbesserung der Sehfunktion, bessere Durchblutung

  • Augen: strafft die Augenregion, vermindert Falten
  • Augenbrauen: vermindert Grübelfalte, vermindert Migräneanfälle, strafft die Stirn
  • Augenlinse: vermindert die Alterssichtigkeit
  • Augenringmuskel: vermindert Krähenfüße und Lachfalten
  • Blick: erweitert das Blickfeld, verbessert die Sehfähigkeit, strafft die Augenregion
  • Hinten-vorn: vermindert Schlupflid, dehnt die Gesichts- und Augenregion, verbessert die Durchblutung von Gesicht und Kopfhaut
  • Kopfhaut: verbessert die Durchblutung der Kopfhaut, vermindert das Ergrauen der Haare, verbessert die Durchblutung der äußeren Gehirnregionen
  • Nacken: vermindert Nackensteife, verbessert die Sehfähigkeit, stärkt die Halsmuskulatur, verbessert die Kopfhautdurchblutung, vermindert das Ergrauen der Haare
  • Nase: verschmälert die Nase, vermindert Tränensäcke, vermindert Nasolabialfalten, kräftigt die Wangenregion, verbessert den Geruchssinn, verbessert Tränenabfluss,
  • Netzhaut: vermindert Ablagerungen auf der Netzhaut, vermindert altersbedingte Netzhautablösung und Maculadegeneration, verbessert das Farbsehen
  • Ohren: verbessert die Hörfähigkeit, stärkt den Gleichgewichtssinn, verbessert den Lymphfluss für das Gesicht, verbessert den Speichelfluss der großen Ohrspeicheldrüse, vermindert das Vergrauen der Haare, verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und des Gehirns
  • Rücken: vermindert Rückenschmerzen und Hexenschuss-Attacken, stärkt die Rückenregion, verbessert die Durchblutung der Kopfhaut
  • Schläfen: vermindert Schlupflid, vermindert das Ergrauen der Haare, verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und der Gehirnregion,
  • Stirn: vermindert Falten, verbessert die Sehfähigkeit, vermindert das Ergrauen der Haare, verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und der Gehirnregion
  • Strahlende Augen: erweitert das Sehfeld, vergrößert die Augen, stärkt die Augen und die Emotionalität, erhöht den Serotoninspiegel
  • Wangen: vermindert Falten und Runzeln, vermindert Tränensäcke, verbessert Tränenabfluss, kräftigt und strafft die Wangenregion, stärkt den Oberkieferknochen, verbessert die Durchblutung des Zahnfleisches
  • Augenpuschen: kräftigt die Augenregion, baut auf
  • Nasenpuschen: kräftigt die Nasenregion, baut auf
  • Wangenpuschen: kräftigt die Wangenregion, baut auf
  • u.a.

Training der Mund- und Halsregion zur Straffung, Festigung und Durchblutung 

  • Luft drücken: kräftigt die Mund- und Wangenregion, vermindert Mund- und Wangenfalten, vermindert Nasolabialfalten, verbessert den Speichelfluss
  • Hals: vermindert Halsfalten, kräftigt die Halsmuskulatur, strafft das Dekolleté, stimuliert die Funktion von Schilddrüse und Thymusdrüse,
  • Zähne: vermindert Zahnfleischbluten, kräftigt die Zähne, stärkt und dehnt die Kieferknochen, stimuliert den Speichelfluss, kräftigt die Wangenregion, stimuliert den Lymphfluss,
  • Zunge: kräftigt und strafft die untere Wangenpartie, kräftigt und strafft den Hals, vermindert Halsfalten und Doppelkinn, stimuliert den Speichelfluss, verbessert den
  • Lippen: kräftigt die Lippen und Mundregion, vermindert Lippenfalten und Mundfalten, kräftigt das Zahnfleisch, vermindert Wangenrunzeln,
  • Lippen und Zähne auf Röhrchen: kräftigt die Lippen und Mundregion, vermindert Lippenfalten und Mundfalten, kräftigt das Zahnfleisch, kräftigt Kieferknochen, vermindert Wangenrunzeln, besserer Geschmackssinn, verbessert die Verdauung insgesamt
  • u.a.

Training verschiedener Körperregionen für mehr Elastizität, Beweglichkeit und Schmerzfreiheit

  • Arme: strafft Dekolleté und Brust, vermindert Gelenkbeschwerden und Arthrose in den Schultern, strafft die unteren Oberarme
  • Bauch: kräftigt das Bauchfell und die Bauchmuskeln, kräftigt allgemein das Bindegewebe, verbessert die Verdauung, verbessert Leber- und Gallentätigkeit, kräftigt Lungen- und Herzfunktion
  • Beine: kräftigt den Beckenbereich, kräftigt die Knie, kräftigt Anus und Blasenfunktion
  • Brustkorb: vermindert Falten am Hals und Dekolleté, kräftigt die Lungen- und Herzfunktion, stimuliert die Funktion von Schilddrüse und Thymusdrüse,
  • Füße: vermindert Fußerstarrung und Fußschmerzen, vermindert Halux valgus, kräftigt die Wadenmuskulatur, vermindert Krampfadern, unterstützt die Herzfunktion, vermindert Bluthochdruck,
  • Gesäß: vermindert Ischiasschmerzen, kräftigt die Gesäßmuskulatur, verbessert die Durchblutung der Anus- und Scheidenbereiche, vermindert Cellulite,
  • Hände: vermindert Arthrose und Rheuma, verbessert Handbeweglichkeit, vermindert Kalpaltunnelsyndrom, unterstützt die Herztätigkeit
  • Schultern: vermindert Rücken- und Schulterverspannung, kräftigt Rücken und Schultermuskulatur, verbessert die Durchblutung der Kopfhaut, verbessert die Atmung
  • Handrücken und Oberarme: Die sogenannten Winkearme, die Erschlaffung der unteren Oberarme im Alter, sehen nicht nur unschön aus.  Sie zeugen von der Erschlaffung des Trizepses, dem Streckmuskel des Armes, sowie der seitlichen Brustmuskulatur. Das kommt daher, weil der Mensch die Arme ständig gebeugt hält, selten wirklich streckt. Dadurch wird auch der Lymphabfluss neben den Brustdrüsen beeinträchtigt. Auch die Hände werden eher selten ganz und gar nach hinten gedehnt und die Finger gespreizt. Das führt zu einer Erschlaffung der Handrückenmuskeln und Überdehnung der Blutgefäße, die sich im Alter hier deutlich abzeichnen. Die Übung ist am Anfang anstrengend, doch nach und nach stärken sich die beübten Muskeln und die Systeme bauen wider auf.
  • u.a.

Innere Organe – Durchblutung und Aktivierung der Funktionalität

  • Verdauungsorgane 1: Aktiviert die Verdauungsorgane
  •  Verdauungsorgane 2: Diese Übung ist im Liegen auszuführen. Beübt werden die drei Verdauungsbereiche des Oberbauches mit Zwerchfell, Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nieren, des Mittelbauches mit Dünndarm, Magen, Pfortader und des Unterbauches mit Dickdarm, Blase, Anus und Scheide. Vor allem aber wird hier das Bauchfell trainiert und gestärkt, das fast alle inneren Organe des unteren Körpers umhüllt, ver- und entsorgt und festhält.
  •  Hämorridentraining: Hämorriden gehören zu einem gesunden Anus und seinem Schließsystem dazu. Täglich langes Sitzen und Verdauungsbeschwerden führen zu einem Ausleiern und zur Vergrößerung der Hämorriden. Mit dieser Übung ist das Leiden in den Griff zu bekommen.
  •  Bloomyys schwingender Organtanz: Diese Übung walkt alle inneren Organe einmal so richtig durch. Sie belebt und durchblutet den gesamten Bauchraum.  Danach ist ein gutes Wohlgefühl angesagt.
  •  Untere Mitte: Diese Übung regt die Tätigkeit und Durchblutung der unteren Bauchorgane, Dünndarm, Dickdarm, Blase, Geschlechtsorgane an. Nach und nach sollte hier beim Training die Atmungskraft sowie die Zusammenziehkraft und Ausdehnkraft – wie angesagt – erhöht werden.
  •  Obere Mitte: Diese Übung regt die Tätigkeit und Durchblutung der oberen Bauchorgane, Lunge, Zwerchfell, Herz, Leber, Galle, Niere, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse, Milz an. Nach und nach sollte hier beim Training die Atmungskraft sowie die Zusammenziehkraft und Ausdehnkraft – wie angesagt – erhöht werden.
  •  Knie und Ellbogen: Diese Übung ist ganzheitlich und bringt schnell Beweglichkeit in den gesamten Körper. Bei der ersten Sequenz ist eine starke Streckung und Dehnung von Beinen, Armen, Fingern, und dem gesamten Körper anzustreben. Bei der zweiten Sequenz geht es um eine entgegengesetzte allgemeine Lockerung, ohne sich dabei zu überanstrengen. Wenn Sie die Knie und Füße auch noch öfter massieren, gehen altersbedingte Kniebeschwerden zurück.
  •  Beckenboden: Inkontinenz, ein  Thema des Alterns, hat einige Ursachen. Zum einen lässt die Spannkraft insgesamt nach. Zum zweiten sitzt der Mensch sich nicht nur den Hintern im wahrsten Sinne des Wortes breit, die unteren Öffnungen werden dabei auch breit gezogen und erschlaffen so immer mehr. Mit einigem Training lässt sich gegensteuern. Die hier durchzuführende Übung fördert das Bewusstsein für diese Region.
  • Lunge-Herz: Bei dieser Atemübung geht es darum, sich auf die Lungenbläschen zu konzentrieren und diese, je nach angesagtem Rhythmus, so weit wie möglich auszuquetschen bzw. im Gegenzug aufzublasen. Die Konzentration liegt dabei auf der unteren Lungenregion bzw. dem Oberbauch. Der Kurzatmigkeit, die normalerweise im Laufe des Alterns entsteht, wird so vorgebeugt und auch beseitigt.
  • Zwerchfellatmung: Der eigentliche Atemmuskel ist das Zwerchfell. Das ist eine den Körper ganz und gar unter der Lunge durchziehende Muskelplatte mit Öffnungen für die große Arterie, die große Vene, die Speiseröhre in den unteren Bauch. Bei der Einatmung dehnt sich diese Zwerchfell-Muskelplatte nach unten aus, bei der Ausatmung zieht sie sich nach oben zusammen. Da im Alltag nicht stark durchgeatmet wird und viele Menschen auch eher in den oberen Brustkorb hinein atmen, verhärtet diese Muskelplatte, zieht sich zusammen und das Atmen wird schwerer, die Öffnungen für die Adern und den Magen verkrampfen und/oder werden kleiner. Bei der Übung die Konzentration auf die kraftvolle Bewegung des Zwerchfells legen, damit dieses wieder elastischer und kraftvoller wird. Mit einer guten Zwerchfellatmung werden die an das Zwerchfell von unten angewachsenen Organe Leber, Dünndarm, Bauchspeicheldrüse und Milz mit bewegt und zu eigener Bewegung und Verdauungstätigkeit angeregt. Direkt auf dem Zwerchfell liegt neben den Lungenflügeln der Herzbeutel, der durch eine tiefe Zwerchfellatmung ebenfalls eine zusätzliche Massage und Durchblutung erhält.
  • Hände und Füße: Die Übung dient in erster Linie der Unterstützung der Herztätigkeit. Hände und Füße sind die äußerste Peripherie des Organismus, das Herz hat Mühe, hier das Blut bis in die letzte Zehe, bis in die oberste Fingerkuppe zu pumpen. Die Durchblutung anzuregen benötigt immer einer Unterstützung durch viel Bewegung des gesamten Körpers. Werden die Hände und Füße im vorgegebenen Rhythmus eine Weile bewegt, fördert und stärkt das den Blutkreislauf, macht Hände und Füße schön warm und durchblutet. Die Übung hilft auch, die Beweglichkeit von Händen und Füßen zu erhöhen. Bei der entgegengesetzten Übungs-Sequenz werden gleichzeitig die Motorik und das Kleinhirn trainiert.
  • Gehirnjogging 1,2 und 3: Die Motorik der Hände und vor allem der Finger ist evolutionär gemeinsam mit der äußeren Gehirnrinde gewachsen. Natürlich lässt sich das Gehirn auch durch mathematische und logische Spielchen trainieren. Doch Fingerübungen strengen das Gehirn viel mehr an und machen es demzufolge ganzheitlicher elastischer, durchbluteter und aktiver. Sollte es mit der Ausführung der vorgegebenen Fingerübung nicht gleich klappen, nur nicht aufgeben, das kommt mit zunehmendem Training ganz sicher in den rhythmischen Schwung.
  • Vokale, innere Organe: Ein Spaziergang an einem Spielplatz vorbei macht deutlich: Kinder haben eine starke Stimme. Diese Stärke lässt im Alter nach. Was lässt dabei genau nach? Vieles. Die Kehlkopfmuskulatur, die Lungenkraft, die Kraft des Zwerchfells, die Bauchkraft, aber auch die Kraft des Beckenbodens. Bei dieser Übung sollte demzufolge der Bauch und der untere Beckenboden als Stimm-Verstärker mit genutzt werden. Wenn ein Vokal laut ausgestoßen wird, ist dabei der untere Beckenboden stark zusammenzuziehen. Das stärkt die Stimme und alle damit verbundenen Organe und verhindert nach und nach den unkontrollierten Blasenfluss beim Husten, Lachen und Nießen. Außerdem kann man/frau sich mit einer schönen starken Stimme auch im Alltag besser durchsetzen.
  • Serotonin und Dopamin: Kinder können sich noch über die kleinsten Kleinigkeiten freuen. Das Gefühl der Freude lässt im Laufe des Lebens immer mehr nach. Dieses Gefühl wird unter anderem von den Hormonen Serotonin und Dopamin erzeugt, von denen in jungen Jahren viele im Blut umher schwimmen. Diese Hormone sorgen nicht nur für Freude, sondern auch für die Reparatur von vielen organischen Prozessen und für eine schnellere Heilung bei Krankheiten. Diese Übung führt zur zusätzlichen Bildung dieser Hormone mit all seinen positiven Erscheinungen. In dem man/frau bewusst Freude in die Augen strahlen lässt, regt es Lunge, Herz und die entsprechenden Hormondrüsen an. Nicht zuletzt freuen sich die Mitmenschen, wenn ihnen freudeglänzende Augen entgegen leuchten. Ein eindeutiges Zeichen von Jugendlichkeit.
  • u.a.

und viele weitere Übungen, ständig kommen neue dazu. Fast alle Übungen werden von mir selbst vorgeführt, so dass Sie genau sehen können, wie es gemacht wird. Der Kurs ist online von überall und zu jeder Zeit verfügbar. Wiedererblühen ist das Thema dieses Online-Fitness-Kurses gegen die Alterserscheinungen. Es finden regelmäßige Updates statt. Fragen und Probleme können über Support geklärt werden. Eine Mitgliedschaft in der Facebookgruppe Bloomyytraining ist angeraten.

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