FixGym

FixGym – Lösung für Bewegungs-Probleme in vielen Arbeitsalltagen

Fix= dt.: schnell, engl.: reparieren, korrigieren, in Ordnung bringen;  Gym: gezielte Bewegung

Logo FixGymFixGym ist eine von Uta Baranovskyy entwickelte Übungsmethode – abgeleitet von Bloomyy Gesichts- und Verjüngungsgymnastik. Sie bietet eine sofort spürbare körperlich, emotional und mental aufbauende und kräftigende Unterbrechung des Sitz-, Steh- und Seh-Alltages. Nach diesen  effizienten Übungen geht der Arbeitstag weiter, als hätte er nach einem guten Schlaf gerade erst begonnen. FixGym sorgt für eine gute Durchblutung des gesamten Körpers, macht Muskeln, Sehnen und Bänder elastisch, lässt das Herz kraftvoll schlagen und das Gehirn wach und konzentriert neue Aufgaben erledigen. FixGym-Übungen richten sich gezielt auf die einzelnen Problembereiche.

Übungen (u.a.):

  • Blinzeln
  • Augen-Blick
  • Augen rollen
  • Hände
  • Füße

    FixGym Körper

    FixGym-Übungen wirken punktgenau bei körperlichen Störungen durch Bewegungsmangel im Arbeitsalltag.

  • Nacken
  • Schultern
  • Rücken
  • Gesäß
  • Beine und Unterleib
  • Kopf und Hals
  • Arme und Brustkorb
  • Bauch
  • Verdauungsorgane
  • Hände und Füße
  • Rückseite
  • Vorderseite
  • Knie und Ellbogen
  • Zähne
  • Unterkiefer
  • Gehirnjogging 1
  • Gehirnjogging 2
  • Zwerchfellatmung
  • Atemübung am Teich
  • Meditative Bewegung und Atmung
  • Konzentrationsübung

Mehr zu den einzelnen Übungen und deren Wirkung hier

Die Übungen sind relativ einfach und können von den Arbeitnehmern, von Managern und selbständigen Unternehmern schnell in den Arbeitsalltag integriert werden.    

FixGym im Unternehmen

Empfohlen werden regelmäßige Übungen unter Anleitung von wöchentlich einer 45minütigen Einheit in kleinen Gruppen (8-10 Personen)

FixGym nutzt den Beschäftigten:

  FixGym nutzt dem Unternehmen:      

  • erhöhte Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität
  • langfristige Senkung des Krankenstandes
  • gesteigerte Produkt- und Dienstleistungsqualität
  • verbesserte betriebliche Kommunikation und Kooperation
  • Imageaufwertung für das Unternehmen

Eine Reihe von Studien haben den langfristigen Nutzen nachgewiesen, so kann man sagen, dass für jeden Euro, der in die Gesundheitsförderung investiert wird, 1,2 bis 1,4 Euro zurückkommen.  

Steuerbefreiung

Seit 2009 werden rückwirkend zum 1.1.2008 Leistungen des Arbeitgebers für Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung bis zu 500 EUR pro Beschäftigten im Jahr von der Steuer freigestellt (§3 Nr. 34 Einkommenssteuergesetz). Die Leistungen müssen im Leitfaden „Gemeinsame Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 SGB V und § 20a SGB V“ aufgeführt sein. Das sind bspw. Maßnahmen der Prävention von Muskel-Skeletterkrankungen wie Rückenschule, gesundheitsgerechte Gemeinschaftsverpflegung, Stresskompetenztraining, gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung oder die Förderung des Nichtrauchens. Es empfiehlt sich eine Betriebsvereinbarung zur betrieblichen Gesundheitsförderung abzuschließen, die Ziele, Organisation und Verantwortlichkeiten regelt. Maßnahmen der Gesundheitsförderung sind mitbestimmungspflichtig, bei Betriebsräten und Personalräten.  

FixGym in der Erwachsenenqualifizierung

Auch moderne Qualifizierung findet zumeist in sitzender Tätigkeit, häufig an Bildschirmen statt. Hier treten dieselben Erscheinungen und Symptome auf wie bei jedem anderen Büroalltag. In einer methodisch aufbereiten Unterrichtsform erlernen die TeilnehmerInnen sich selbst bewegungsmäßig zu coachen, um im späteren Arbeitsprozess die daraus resultierenden Vorteile zu genießen. Empfohlene Unterrichts-Stundenzahl: In der Woche 4 aufeinanderfolgend an einem Tag, vier Wochen lang. Dabei werden sowohl theoretische Kenntnisse über den eigenen Körperaufbau, anatomische und physiologische Prozesse vermittelt als auch detaillierte Übungsanweisungen gegeben. Natürlich kommen abwechslungsreiche Übungen nicht zu kurz.

Problemanalyse

Amtsgebäude Amt Marzahn-Hellersdorf

In Verwaltungen, Institutionen, Banken, Forschungsstätten wird viel gesessen.

Die Arbeit im Büro vollzieht sich zum überwiegenden Teil im Sitzen, über den Schreibtisch gebeugt, am Computer.  An Bildschirmarbeitsplätzen wird 80 bis 85 Prozent der täglichen Arbeitszeit gesessen. Sitzen beansprucht die Wirbelsäule und die Rückenmuskulatur stärker als Stehen oder Gehen. Beim Stehen ist die Bandscheibe der Lendenwirbelsäule einem Druck von 100 Prozent ausgesetzt, beim geraden Sitzen steigert sich das auf 140 Prozent, beim Sitzen in vorgebeugter Haltung sogar auf 190 Prozent. Arbeit in Verkauf ist geprägt vom Sitzen an der Kasse, vorgebeugt mit einseitiger Belastung der Arme, des Nackens, der Schulter, des Rückens. Das Auspacken der Waren und Verteilen in den Regalen belastet ebenfalls Hände, Nacken, Schulter, Rücken.   Viele andere Arbeitsplätze haben ähnlich Belastungen und Über- bzw. Fehlbelastungen. Fehlbelastungen führen beim Menschen zur Überforderung und haben eine schnelle Übermüdung zur Folge. Weiterhin entstehen mit der Zeit Gesundheitsprobleme. Rund 80 Prozent  der Bildschirmarbeitskräfte klagen über Rückenprobleme, etwa 40 Prozent über Augenbeschwerden. Zwei Drittel der Beschäftigten verspüren Schmerzen im Stütz- und Bewegungsapparat, bald die Hälfte leidet unter Kopfschmerzen. Dazu kommen häufig Erschöpfungserscheinungen, Konzentrationsstörungen, innere Unruhe, Lustlosigkeit, Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden oder auch Hautprobleme und Beschwerden an Händen, Armen und Beinen. Langfristig können sich diese Gesundheitsstörungen auch zu chronischen Krankheitsbildern entwickeln wie RSI, Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, des Herz-/Kreislaufsystems oder der Verdauungsorgane.  Rückenleiden stehen an der Spitze der Krankenstandsstatistiken.  Die meisten krankheitsbedingten Fehltage verursachen Muskel- und Skeletterkrankungen, da die Betroffenen meist relativ lang ausfallen.

Folgen des Bewegungsmangels beim Sitzen

Büroplatz 2

Langes Sitzen birgt vielfältige gesundheitliche Probleme.

  • Kopfschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Kreuzschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Schmerzende Beine
  • Herz-/Kreislaufstörungen
  • Muskelinaktivität
  • geringe Hirndurchblutung
  • Sehstörungen
  • Ohrengeräusche
  • Schluckbeschwerden
  • Venen- und Lymphstau
  • Fehlfunktion der Kiefergelenke
  • Muskelschwund
  • Konzentrationsstörungen
  • Muskelverkürzung
  • Armschmerzen
  • Schwund der Fitness
  • Muskelschwache Füße
  • Schmerzende Füße

 

Bandscheiben

Teil der Wirbelsäule: Wirbel mit Zwischenwirbelscheibe, Bandscheibe. Diese ist dehnbar und verformbar, unterliegt aber auch dem Verschleiß.

Durch ständiges Sitzen erschlafft die Rumpfmuskulatur. Erst recht beansprucht die nach vorne gebeugte Haltung übermäßig Bänder und Bandscheiben.  Die Muskeln bilden sich dabei zurück, bis sie ihre natürliche Stützfunktion für die Wirbelsäule nicht mehr erfüllen können. Druck auf die Bandscheiben bei verschiedenen Haltungen.

Arbeitswissenschaftler empfehlen

  • mehr Bewegung am Arbeitsplatz (mindestens 25 Prozent der täglichen Arbeitszeit),
  • Sitzhaltung häufig ändern (dynamisches Sitzen),
  • Arbeiten am Stehpult oder an einem auf Stehhöhe verstellbaren Arbeitstisch erledigen,
  • Bewegungspausen

Prävention und Problemlösung

Beschäftigte und Unternehmer haben ein gemeinsames Interesse an Gesundheitsförderung: Die einen möchten gesund bleiben und sich wohl fühlen, die anderen möchten mit gesunden und deshalb leistungsfähigen Beschäftigten im Wettbewerb bestehen. Eine repräsentative Erhebung im Auftrag der AOK aus dem Jahr 2013 zeigt, das 79 % der Beschäftigten in Deutschland Gesundheitsförderung wichtig finden, allerdings nur ein Viertel schon einmal an Aktivitäten teilgenommen hat.

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Uta Baranovskyy: 030 – 120 32 192

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